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Die Waggonfabrik Wismar lieferte 1936 unter der Fabrik-Nummer 20258 diesen WISMAR-BUS vom Typ C fabrikneu als T2 an die Bleckeder Kreisbahn. Die Generatorgasanlage und der Einbau einer Toilette unterscheiden den Typ C vom Typ B. Beide Typen stehen für einen 2,93 Meter breiten Wagenkasten mit eingezogenen Enden bei einem Achsstand von 3,50 bis 4 Meter auf Vollspur. Die Toilette war neben der Tür eingebaut, das schmale Fenster erhielt eine Milchglasscheibe. Direkt daneben zur Wagenmitte hin war die nur von außen durch zwei Klapptüren zugängliche Generatorgasanlage eingebaut. Mit dem Zusammenschluß mehrerer niedersächsischer Privatbahnen zu den Osthannoverschen Eisenbahnen ging auch die Bleckeder Kreisbahn in dieser Fusion auf. Der WISMAR-BUS trug nun die Bezeichnung VT 0509. 1946 wurden Toilette und Generatoranlage ausgebaut. Anstelle der Klapptüren wurden glatte Bleche eingeschweißt. Die Motoren wurden nun mit Normalbenzin betrieben. Anfang der Sechziger Jahre bauten die OHE in ihre WISMAR-Busse neue, in dicken Gummidichtungen gefaßte Fenster mit gerundeten Ecken in die Fronten ein. Man hoffte, so der ständig eindringenden Nässe begegnen zu können. Im September 1969 wurde VT 0509 ausgemustert und an den Verein Verkehrsamateure und Museumsbahnen in Hamburg verkauft. Nach einer Aufarbeitung und dem Rückbau der Frontfensterpartie in die Ursprungsversion ist der nun wieder T 2 genannte WISMAR-Bus in den Sommermonaten bei der Museumseisenbahn Schönberger Strand an der Ostsee wieder in Betrieb.
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Das Modell ist eine exakte und genau maßstäbliche Nachbildung in filigraner und hochdetaillierter Ausführung des popuären Wismar-Busses mit dem 2,90 Meter breitem Wagenkasten bei einem Radstand von 4 Metern und einer Wagenlänge von 10,10 Meter. Beide Achsen des Wismar-Busses werden von einem Fünfpol-Motor mit schräg genutetem Anker und großer Schwungscheibe angetrieben. Länge über Stoßbügel 116 mm, Achsstand 46 mm, Wagenkastenbreite 33,2 mm, Gewicht 91 gr. Kleinster befahrbarer Radius 180 mm; Alle Anbauteile aus Messing. Nachbildung der Inneneinrichtung. Raum für einen Decoder ist vorhanden. Das Vorbild verkehrt noch heute bei der Museumseisenbahn Schönberger Strand an der Ostsee.
Das Fertigmodell wird komplett ausgerüstet geliefert.
Der Bausatz verfügt über ein bereits fertiges Kunststoff-Gehäuse sowie ein vormontiertes, fahrfertiges Metallfahrwerk. Die weiteren Anbauteile, wie Lampen, Leitern, Stoßbügel, Scheibenwischer u.v.m. sind detailgetreu als Messingguß- und Messingätzteile nachgebildet. Die Modellausführung entspricht dem Stand des Vorbilds mit den originalen Frontfenstern ohne Gummieinfassung
Der Halbbausatz eignet sich ganz besonders als Einsteigermodell, da der Zusammenbau aufgrund der bereits dem Bausatz beiliegenden, fertig montierten Komponenten nur noch mit den Ausrüstteilen bestückt werden muß. Nach der anschließenden Lackierung und Beschriftung ist das Modell fertig.
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