SWEG Jagsttalbahn  Dieseltriebwagen VT 303

Kreisbahn Osterode - Kreiensen  Dieseltriebwagen T 1

ab EURO 289

 

Die Produktion des Modells eingestellt.
Restbestände von Bausätzen und Fertigmodellen sind noch in kleiner Anzahl vorhanden.

 

Modellbeschreibung

 

Modell in Weißmetall- und Messingbauweise in hochdetaillierter Nachbildung mit Inneneinrichtung.
Motor mit Schwungscheibe, Antrieb auf 2 Achsen eines Drehgestells, Höchstgeschwindigkeit (umgerechnet) ca. 50 km/h
Stromabnahme von allen Achsen
Inneneinrichtung und freier Fensterdurchblick.
Der Einbau eines Digitaldecoders ist ohne Umbauten möglich
Länge über Puffer 148 mm, Breite 30 mm, Gewicht 340 gr
Funktionsfähige Originalkupplungen und Schmalspurkuppelhaken liegen dem Modell bei
Kleinster befahrbarer Radius: HOe 320 mm, HOm 330 mm
Der Bausätze enthalten jeweils die Beschriftung für die angegebenen Varianten. Zurüstteile sind nicht erforderlich.
Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik.
Zeitaufwand für die Erstellung eines fertigen Modells aus diesem Bausatz: je nach Variante zwischen 15 und 18 Stunden

 

SWEG Jagsttalbahn Dieseltriebwagen VT 303

 

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 Jagsttalbahn Dieseltriebwagen VT 303 mit Sponsorenlackierung  ‘der bahnladen’ (1983-1993)

 

Kreisbahn Osterode Kreiensen Dieseltriebwagen T1

 

Kreisbahn Osterode Kreiensen Dieseltriebwagen T1

 

HOe

HOm

 

 

 

EURO

 

1070/09

1070/12

SWEG Jagsttalbahn VT 303

Bausatz

 

289

1070/29

1070/22

SWEG Jagsttalbahn VT 303

Fertigmodell

rot

740

1071/29

1071/22

SWEG Jagsttalbahn VT 303 ab 1983  
DER BAHNLADEN

Fertigmodell

beige/rot

759

1075/09

1075/12

Kreisbahn Osterode Kreiensen T 1

Bausatz

 

 289

1075/29

1075/22

Kreisbahn Osterode Kreiensen T 1

Fertigmodell

beige/rot

 759

 

 

 

 

 

 

 

 

VT 303 am Lokschuppen in Dörzbach, März 1979

 

Vorbild

 

SWEG Jagsttalbahn VT 303 und Kreisbahn Osterode-Kreiensen T 1
Im Jahre 1935 wurde der von der Waggonfabrik Dessau in einer Serie von 6 ähnlichen Fahrzeugen gebaute Dieseltriebwagen bei der Kreisbahn Osterode-Kreiensen als T 1 in Dienst gestellt.
Dem Triebwagen wurde oft ein leichter Güterwagen oder bei stärkerem Verkehrsaufkommen ein Personenwagen angehängt. Im Zuge der Hauptuntersuchung im Jahre 1958 wurde die Leistung des Fahrzeugs durch Einbau eines stärkeren KHD-Motors mit 145 PS erheblich gesteigert. Angetrieben wird die jeweils innere Achse beider Drehgestelle.
Nach Einstellung der KrOK im Jahre 1968 kaufte die Südwestdeutsche Eisenbahn Gesellschaft (SWEG) denTriebwagen für den Einsatz auf der 750 mm-Schmalspurstrecke von Möckmühl nach Dörzbach, der Jagsttalbahn.
Im Jagsttal wurde das Fahrzeug hauptsächlich im Schülerverkehr eingesetzt. Von 1969 bis 1982 war der Triebwagen wegen Motorschaden abgestellt. 1983 erhielt der VT 303 eine Hauptuntersuchung und einen neuen Motor. Seitdem verkehrte er bis zur wegen Mängeln am Oberbau erzwungenen, vorläufigen (!) Betriebseinstellung der Jagsttalbahn in neuem Farbkleid und mit Werbebeschriftung.
Nach der Betriebseinstellung hat die Südwestdeutsche Eisenbahngesellschaft (SWEG) 2002 ihre Fahrzeuge dieser Strecke an die neugegründete Jagsttalbahn AG für einen künftigen Museumsfahrbetrieb übergeben.
Bis heute wartet der (noch immer?) betriebsbereite Triebwagen im Lokschuppen von Dörzbach, vor dem er auf dem Foto bereits steht, auf die Sanierung und teilweiser Wiederinbetriebnahme der Jagsttalbahn.
Dies ist ein ganz besonderes Trauerspiel mit vielen Beteiligten verschiedener Coleur in mehreren Akten nun schon seit fast 40 Jahren und nicht mehr mit Open End. Wenn es auf der Jagsttalbahn überhaupt noch einmal irgendwann Betrieb geben sollte, dann höchstens auf einem sehr kurzem Reststück um Dörzbach herum. Aber auch hier tickt die Uhr für das endgültige Aus. Sehr schade...
Oder doch nicht?
KORREKTUR!  KORREKTUR!
Wiedereröffnung!
Die Jagsttalbahn fährt wieder!
Der Eröffnungszug mit Diesellok und 4 Wagen, u.a. dem Flachwagen MD 435 (ehemals Heeresfeldbahn, unser Artikel 1125,1126) und Sommerwagen MD 113 (ehemals gedeckter Güterwagen MD 113, unsere Neuheit 2022)  fuhr am 21. November 2021  auf einem Streckenstück von gut 600 Metern vom Bahnhof Dörzbach aus.

 

 

 

 

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