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Für die damals neu erworbenen Dieseltriebwagen T 1 – T 8 benötigte die MEG leichte und anspruchslose Post- und Packwagen, die den Triebwagen zusammen mit einem zweiachsigen Personenwagen angehängt werden konnten, ohne die zarten 65 PS starken Motoren zu überlasten. So entstand die Serie der kleinen Packwagen Nr. 11 – 16 in den Dreißiger Jahren bei der MEG in der eigenen Hauptwerkstätte. Dei beiden Wagen 12 und 16 besaßen Doppeldrehtüren, während die anderen 4 (12-15) mit Schiebetüren ausgerüstet wurden. Für die Postbeförderung besaßen die Fahrzeuge 13 und 14 ein zusätzliches -fensterloses- Postabteil. Das Gattungszeichen Pw wurde deswegen bei diesen beiden in PwP geändert. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Wagen nach und nach ausgemustert, Nr. 14 und 15 erst bei Einstellung des Meterspurbetriebes im Jahre 1970. Aber noch heute existiert ein Fahrzeug als Gartenlaube, allerdings ohne Laufwerk. Es befindet sich im Besitz eines pensionierten MEG-Mitarbeiters, der damals auch am Bau der Wagen mitgewirkt hatte.
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Modell in Weißmetall- und Messingbauweise in hochdetaillierter Nachbildung . Länge über Puffer 57 mm, Breite 26 mm, Gewicht 96 gr Funktionsfähige Originalkupplungen und Schmalspurkuppelhaken liegen dem Modell bei Dreipunktlagerung Kleinster befahrbarer Radius: HOe 200 mm, HOm 200 mm Die Bausätze enthalten einen kompletten Beschriftungssatz Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik.
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