ab EURO 289

   bauh_dieseltriebwagen t1 u 2

 

Die Produktion des Modells ist seit Ende August 2017 eingestellt.
Restbestände von Bausätzen und Fertigmodellen sind noch in kleiner Anzahl vorhanden.

 

Modell in Weißmetall- und Messingbauweise in hochdetaillierter Nachbildung mit Inneneinrichtung.
Motor mit Schwungscheibe, Antrieb auf 2 Achsen eines Drehgestells, Höchstgeschwindigkeit (umgerechnet) ca. 50 km/h
Stromabnahme von allen Achsen
Der Einbau eines Digitaldecoders ist ohne Umbauten möglich
Länge über Puffer 148 mm, Breite 30 mm, Gewicht 340 gr
Funktionsfähige Originalkupplungen und Schmalspurkuppelhaken liegen dem Modell bei
Kleinster befahrbarer Radius: HOe 320 mm, HOm 330 mm
Der Bausätze enthalten jeweils die Beschriftung für die angegebenen Varianten. Zurüstteile sind nicht erforderlich.
Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik.

 

Greifswald Jarmener Kleinbahn Dieseltriebwagen T 1 & T 2

 

Rügensche Kleinbahnen Dieseltriebwagen T 1

 

HOe

HOm

 

 

 

EURO

 

1076/09

1076/12

Rügensche Kleinbahnen T 1

Bausatz

 

289

1076/29

1076/22

Rügensche Kleinbahnen T 1

Fertigmodell

beige/rot

 789

1077/09

1077/12

Greifswald-Jarmener Kleinbahn T 1 & T 2

Bausatz

 

289

1077/29

1077/22

Greifswald-Jarmener Kleinbahn T 1 & T 2

Fertigmodell

beige/rot

 789

 

 

 

 

 

 

 

Limitierte Modellreihe

 

 

 

 

 

 

 

 

T 1 der Rügenschen Kleinbahnen nach der Übernahme 1936 bei den ersten Fahrten auf Rügen

 

T 1 & T 2 Greifswald-Jarmener Kleinbahn und T 1 der Rügenschen Kleinbahnen

Diese 3 Triebwagen stammen aus der gleichen Serie wie der SWEG VT 303. 2 Triebwagen erhielt 1936  die Greifswald-Jarmener Kleinbahn als T 1 und T 2. Das dritte Fahrzeug kam als T 1 zu den Rügenschen Kleinbahnen.
Den Triebwagen konnten Anhängelasten bis zu 6 Achsen beigegeben werden. Motor und Getriebe waren mit diesen Schleppfahrten auch im norddeutschen Flachland jenseits der absoluten Leistungsgrenze angelangt. Angetrieben wurde zudem nur die jeweils innere Achse der Drehgestelle.
Der nur 75 PS starke Dieselmotor litt auf Rügen unter ständigen Schäden und Ausfällen. In Greifswald hatte man auch Antriebsprobleme, so daß der T 1 der GJK schon 1942 den aktiven Dienst quittieren mußte. Als Ersatz hierfür kam der T 1 von Rügen. Somit verkehrten bei der GJK bis 1945 wieder 2 Triebwagen.
Nach Kriegsende wurden alle 3 Triebwagen als Reparationsleistung nach Rußland  abtransportiert. Über eine Ankunft dort oder einen Verbleib ist nichts bekannt.
Wahrscheinlich stehen die Triebwagen noch heute auf ihrem Transportwagen irgendwo in den Weiten Rußlands.

 

 

 

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