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VT 303 SWEG Jagsttalbahn und T 1 Kreisbahn Osterode-Kreiensen
Im Jahre 1935 wurde der von der Waggonfabrik Dessau in einer Serie von 6 ähnlichen Fahrzeugen gebaute Dieseltriebwagen bei der Kreisbahn Osterode-Kreiensen als T 1 in Dienst gestellt. Dem Triebwagen wurde oft ein leichter Güterwagen oder bei stärkerem Verkehrsaufkommen ein Personenwagen angehängt. Im Zuge der Hauptuntersuchung im Jahre 1958 wurde die Leistung des Fahrzeugs durch Einbau eines stärkeren KHD-Motors mit 145 PS erheblich gesteigert. Angetrieben wird die jeweils innere Achse beider Drehgestelle.
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Nach Einstellung der KrOK im Jahre 1968 kaufte die Südwestdeutsche Eisenbahn Gesellschaft (SWEG) denTriebwagen. Im Jagsttal wurde das Fahrzeug hauptsächlich im Schülerverkehr eingesetzt. Von 1969 bis 1982 war der Triebwagen wegen Motorschaden abgestellt. 1983 wurde der VT 303 hauptuntersucht und der Motor getauscht. Seitdem verkehrte er bis zur erzwungenen Betriebseinstellung in neuem Farbkleid und mit Werbebeschriftung. Ob der VT 303 durch sein neues Design gewonnen hat, sei dahingestellt. Der Triebwagen ist im Lokschuppen von Dörzbach betriebsbereit hinterstellt und wartet auf die Sanierung der Jagsttalbahn.
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T 1 & T 2 Greifswald-Jarmener Kleinbahn und T 1 der Rügenschen Kleinbahnen
Diese 3 Triebwagen stammen aus der gleichen Serie wie der oben genannte VT 303. 2 Triebwagen erhielt 1936 die Greifswald-Jarmener Kleinbahn als T 1 und T 2. Das dritte Fahrzeug kam als T 1 zu den Rügenschen Kleinbahnen. Den Triebwagen konnten Anhängelasten bis zu 6 Achsen beigegeben werden. Motor und Getriebe waren mit diesen Schleppfahrten auch im norddeutschen Flachland jenseits der absoluten Leistungsgrenze angelangt. Angetrieben wurde zudem nur die innere eines Drehgestells. Der nur 75 PS starke Dieselmotor litt auf Rügen unter ständigen Schäden und Ausfällen. In Greifswald hatte man auch Antriebsprobleme, so daß der T 1 der GJK schon 1942 den aktiven Dienst quittieren mußte. Als Ersatz hierfür kam der T 1 von Rügen. Somit verkehrten bei der GJK bis 1945 wieder 2 Triebwagen. Nach Kriegsende wurden alle 3 Triebwagen als Reparationsleistung nach Rußland abtransportiert. Über eine Ankunft dort oder einen Verbleib ist nichts bekannt. Wahrscheinlich stehen die Triebwagen noch heute auf ihrem Transportwagen irgendwo in den Weiten Rußlands.
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Modell in Weißmetall- und Messingbauweise in hochdetaillierter Nachbildung mit Inneneinrichtung. Motor mit Schwungscheibe, Antrieb auf 2 Achsen eines Drehgestells, Höchstgeschwindigkeit (umgerechnet) ca. 50 km/h Stromabnahme von allen Achsen Der Einbau eines Digitaldecoders ist ohne Umbauten möglich Länge über Puffer 148 mm, Breite 30 mm, Gewicht 340 gr Funktionsfähige Originalkupplungen und Schmalspurkuppelhaken liegen dem Modell bei Kleinster befahrbarer Radius: HOe 280 mm, HOm 320 mm Der Bausätze enthalten jeweils die Beschriftung für die angegebenen Varianten. Zurüstteile sind nicht erforderlich. Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik.
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Typ
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Lackierung
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Bausatz Nr.
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Fertigmodell Nr.
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HOe
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HOm
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HOe
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HOm
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SWEG Jagsttalbahn VT 303
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rot RAL 3003
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1070/09
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1070/12
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1070/29
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1070/22
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SWEG Jagsttalbahn VT 303 ab 1983
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beige RAL 1014/ rot RAL 3002
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1070/09
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1070/12
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1071/29
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1071/22
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Kleinbahn Osterode Kreiensen T 1
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beige RAL 1014/ rot RAL 3003
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1075/09
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1075/12
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1075/29
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1075/22
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Rügensche Kleinbahnen T 1
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beige RAL 1014/ rot RAL 3004
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1076/09
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1076/12
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1076/29
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1076/22
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Greifswald-Jarmener Kleinbahn T 1 & T 2
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beige RAL 1014/ rot RAL 3004
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1077/09
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1077/12
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1077/29
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1077/22
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