Exclusives Handarbeitsmodell im Maßstab 1:87
für die Spurweiten HO=
Limitierte Auflage

 

Modell in Weißmetall- und Messingbauweise in hochdetaillierter Nachbildung mit Inneneinrichtung; freier Fensterdurchblick;
Verdeckte Kabelführungen unter den Sitzreihen; vorbereitet für individuellen Beleuchtungseinbau;
Fünfpoliger, schräg genuteter Motor mit Schwungscheibe, Kardanantrieb auf beide Achsen beider Drehgestelle (4-Achsen angetrieben)
Höchstgeschwindigkeit (umgerechnet) ca. 60 km/h;
Stromabnahme von allen Rädern; RP 25-Radsätze
Für den Einbau eines Digitaldecoders ist ein Fach mit verschraubtem Deckel im Unterboden vorgesehen.
Verdeckte Kabelführungen unter den Sitzreihenleisten; vorbereitet für individuellen Beleuchtungseinbau;
Funktionsfähige Originalkupplungen und/oder Modellkuppelhaken liegen dem Modell bei;
Kleinster befahrbarer Radius: HOe 340 mm, HOm 350 mm; Länge über Puffer 161 mm, Breite 31 mm, Gewicht  340 gr
Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik. Zurüstteile sind nicht erforderlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EURO

 

1051/16

HO=

MFWE T II  bzw.
Deutsche Reichsbahn Gesellschaft 749 Benzoltriebwagen DWK IVs 19 

Bausatz

 

 

360

1051/26

HO=

MFWE T II  bzw.
Deutsche Reichsbahn Gesellschaft 749 Benzoltriebwagen DWK IVs 19   

Fertigmodell

grün

 

930

1051/19

HO = **

w.o. jedoch System Märklin© **

Bausatz

 

 

390

1051/36

HO = **

w.o. jedoch System Märklin© **

Fertigmodell

grün

 

970

 

Weitere Modelle der SPITZMAUS  DWK Typ IVs:
Verden-Walsroder-Eisenbahn
Köln-Bonner-Eisenbahn
Kehdinger Kreisbahn
Mindener Kreisbahn
Haderslev Amts Jernbaner (HAJ)

 

Limitierte Modellreihe

 

MFWE T II, DRG 749 Benzoltriebwagen DWK IVs 19

Der 1922 mit der Fabriknummer 19 gebaute Triebwagen DWK Typ IV gelangte 1925 über die Limburgische Tramweg Mij als Triebwagen II zur Mecklenburgische Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft (MFWE). Bereits bei Übernahme durch die MFWE galt das Fahrzeug als veraltet, handelte es sich doch um den ältesten DWK-Triebwagen, der deshalb auch nur für 27.000,-- RM abgegeben wurde. Im weiteren Betrieb des Fahrzeugs stellten sich nicht wenige Mängel ein, so dass die MFWE einige bauliche Änderungen wie beispielsweise eine Änderung der Übersetzung vornahm. Trotzdem bescheinigte die MFWE, nachdem sie von der DWK um Abgabe einer Referenz gebeten wurde, dass sich der Triebwagen nach einigen baulichen Änderungen gut bewährt hat.

Mit Übernahme der MFWE durch die Deutsche Reichsbahn im Jahr 1941 erhielt der Triebwagen die Bezeichnung  749 - eine Neulackierung unterblieb. Ebenso unterblieb eine Änderung der Anschriften am Fahrzeug.

 

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