ab EURO 279

 

Modell in Weißmetall- und Messingbauweise in hochdetaillierter Nachbildung mit Inneneinrichtung.
Motor mit Schwungscheibe, Antrieb auf 2 Achsen eines Drehgestells, Höchstgeschwindigkeit (umgerechnet) ca. 70 km/h
Stromabnahme von allen Achsen
Der Einbau eines Digitaldecoders ist ohne Umbauten möglich
Länge über Puffer 131 mm, Breite 26 mm, Gewicht 230 gr
Funktionsfähige Originalkupplungen und Schmalspurkuppelhaken liegen dem Modell bei
Kleinster befahrbarer Radius: HOe 320 mm, HOm 330 mm
Die Bausätze enthalten jeweils die Beschriftung für die angegebenen Varianten. Zurüstteile sind nicht erforderlich.
Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik.

 

Dieseltriebwagen T 1 Hümmlinger Kreisbahn (Ursprungausführung)

 

Dieseltriebwagen T 1 Hümmlinger Kreisbahn / (1. Umbau) / Dieseltriebwagen T 3 Kreisbahn Osterode Kreiensen (1. Umbau)

 

Dieseltriebwagen T 3 Kreisbahn Osterode-Kreiensen (2. Umbau)

 

Fahrwerk: fahrfertig mit Kardanantrieb, Karbonwelle und Schwungscheibe

 

 

 

 

HOe

HOm

 

 

 

EURO

 

1030/09

1030/12

Kreisbahn Osterode Kreiensen (2. Umbau)

Bausatz

 

 279

1030/29

1030/22

Kreisbahn Osterode Kreiensen (2. Umbau)

Fertigmodell

beige/purpurrot

 780

1031/09

1031/12

Hümmlinger Kreisbahn / Kr.O.K. (1. Umbau)

Bausatz

 

279

1031/29

1031/22

Hümmlinger Kreisbahn / Kr.O.K. (1. Umbau)

Fertigmodell

beige/purpurrot

780

1032/29

1032/22

Dieseltriebwagen T 3 Kr.O.K. (1. Umbau)

Fertigmodell

beige/purpurrot

780

1035/09

1035/12

Hümmlinger Kreisbahn Ursprungsausführung

Bausatz

 

279

1035/29

1035/22

Hümmlinger Kreisbahn Ursprungsausführung

Fertigmodell

beige/purpurrot

750

 

 

 

 

 

 

 

Limitierte Modellreihe

 

 

Hümmlinger Kreisbahn 1956 - Foto: Lothar Riedel / Gerd Wolff

 

Dieseltriebwagen T 1 Hümmlinger Kreisbahn, T3 Kreisbahn Osterode Kreiensen

Unter Berücksichtigung eines Entwurfs der Betriebsleitung der Hümmlinger Kreisbahn lieferte die Waggonfabrik Dessau 1934 einen vierachsigen Dieseltriebwagen ab.
Der 75 PS Deutz-Dieselmotor wirkte über Kardanwellen und mechanische Getriebe auf die inneren Achsen der beiden Drehgestelle. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 60 km/h, aber nur 40 km/h wurden wegen des leichten Oberbaus genehmigt.

 

Der Hümmlinger T 1 bei der Abnahme - Foto: Lothar Riedel / HüKlB

 

 

 

 

 

 

 

Probefahrten des gerade abgelieferten Triebwagens. Diese Fahrten fanden übrigens auf den Gleisen der Kreisbahn Osterode-Kreiensen statt! - Foto: Lothar Riedel / HüKlB

 

Für die Mitnahme von Personen- oder Güterwagen waren vollwertige Zug- und Stoßvorrichtungen sowie Bremskupplungen vorhanden. Nach 1950 erhielt das Fahrzeug ein Dreilichtspitzensignal und einen Dachgepäckträger mit seitlicher Aufstiegsleiter. Mittlerweile war die Höchstgeschwindigkeit auf 55 km/h herauf gesetzt worden.

 

 

 

 

 

 

 

Ein liebenswertes Motiv zum Nachbau auf einem Diorama; Hümmlinger Kreisbahn, 1956 - Foto: Lothar Riedel / Gerd Wolff

 

Als die Hümmlinger Kreisbahn 1960 stillgelegt bzw. auf Normalspur umgebaut worden war, wurde der Triebwagen nach Osterode verkauft. Hier wurden die Dachkühler entfernt und entsprechende Kühler und Lüfter in die Seitenwand montiert. Mit dem Niedergang der Kreisbahn Osterode-Kreiensen wurde auch der nun als T 3 bezeichnete Wagen zunehmend vernachlässigt. Nach der Stillegung 1968 fand sich für den desolaten T 3 kein Käufer mehr.

 

Frontansicht des Triebwagens - jetzt in Diensten der Kreisbahn Osterode-Kreiensen. Deutlich erkennbar das runde Blech, das den Ausschnitt des früheren Zentralscheinwerfers abdeckt. - Foto: Lothar Riedel / Gerd Wolff

 

Seitenansicht in Osterode, noch ohne Werbeaufschriften - Foto: Lothar Riedel / Gerd Wolff

 

Foto: Lothar Riedel / Gerd Wolff

 

START ÉCORE MAMMUT FEINGUSS FAQ/AGB SERVICE/DOWNLOAD