Abbildung zeigt Handmuster

 

 

 

     ab EURO 219,- 

 

 

 

Exklusives Handarbeitsmodell im Maßstab 1:87
für die Spurweiten HOf 6,5 mm, HOn2 7 mm, HOe 9 mm
Limitierte Auflage

 

Konstruktion in Messingätzbauweise
Die Kö 0407, Gmeinder (42 PS),  die größere Schwester der Gmeinder-Feldbahnlok 20/24 PS (Artikel 1820/..),  wird zum überwiegenden Teil aus geätztem Messingblech gefertigt.
Bauteile aus Messingätz- und -gußteilen in hochdetaillierter Nachbildung mit Inneneinrichtung;
5-poliger Motor, Antrieb auf alle 4 Räder; schleiferlose Stromabnahme von allen 4 Rädern;
Höchstgeschwindigkeit (umgerechnet) im analogen Betrieb ca. 40 km/h;
Decodereinbau im Vorbau ohne Umbauten oder Änderungen am Modell möglich und empfohlen;
Das Führerhaus bleibt auch mit Decoder völlig frei; Inneneinrichtung und freier Fensterdurchblick;
durchbrochen geätzte Lüfterbleche im Vorbau;
Länge der Lok: ca.Modell 35,5 mm;
Gewicht 30gr.
Die Puffer gestatten das Kuppeln mit Dorn oder Kette. Alternativ kann auch mit Standardbügelkupplung gefahren werden.
Durch das in Relation hohe Gewicht ist eine gute Gleislage und hohe Zugkraft gewährleistet.
Lackierung grün/rot oder schwarz/rot;
Bausatz-Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik.
Zeitaufwand für die Erstellung eines fertigen Modells aus diesem Bausatz: je nach Variante zwischen 7 und 9 Stunden

 

 

 

 

 

 

HOe

HOf

HOn2

 

 

 

EURO

 

1825/09

1825/06

1825/07

Deutsche Reichsbahn Kö 0407

Bausatz

 

 219

1825/29

1825/26

1825/27

Deutsche Reichsbahn Kö 0407  (1947-1954)

Fertigmodell

grün / rot

 449

1826/29

1826/26

1826/27

Deutsche Reichsbahn Kö 0407  (1954-1962)

Fertigmodell

schwarz / rot

449

 

Limitierte Modellreihe

 

 

Deutsche Reichsbahn Kö 0407

Am 23. Dezember 1939 lieferte Gmeinder die Lok an die Heeresmunitionsanstalt Obergebra in Bleicherode bei Nordhausen am Harz. Die Deutsche Reichsbahn der DDR übernahm 1949 drei auf den Strecken (Spurweite 600 mm) der  Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn (MPSB) eingesetzte Loks der Firmen Deutz, O&K und Gmeinder. Bei der Deutschen Reichsbahn wurden neue Betriebsnummern zugeteilt. Die Gmeinder erhielt die Nummer Kö 0407.
1950/51 wurde die Lok im RAW Dessau einer Generalreparatur unterzogen. Danach war sie weiterhin bei der Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn (MPSB) im Lokbahnhof Ferdinandshof beheimatet. Von 1957 – 1959 war sie auf der Strecke Jarmen Nord – Schmarsow eingesetzt. Von 1959 bis 1960 befand sich die Lok wieder in Friedland. Danach wurde sie ins RAW Dessau verbracht und war für eine projektierte Pioniereisenbahn in Schwerin vorgesehen.
1962 wurde die Kö 407 allerdings aus dem Bestand gestrichen und verschrottet.

 

 

 

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