Exclusives Handarbeitsmodell im Maßstab 1:87
für die Spurweiten HO 16,5 mm
Limitierte Auflage

 

Modell in Weißmetall- und Messingbauweise in hochdetaillierter Nachbildung mit Inneneinrichtung.
Motor mit Schwungscheibe, Kardanantrieb auf beide Achsen beider Drehgestelle (4-Achsen angetrieben);
Höchstgeschwindigkeit (umgerechnet) ca. 60 km/h;
Stromabnahme von allen Rädern; RP 25-Radsätze.
Das Vollspurmodell ist auch mit Mittelschleifer als Extra erhältlich, diese Version wird jedoch nur auf einem Drehgestell angetrieben
Inneneinrichtung und freier Fensterdurchblick.
Für den Einbau eines Digitaldecoders ist ein Fach mit verschraubtem Deckel im Unterboden vorgesehen.
Verdeckte Kabelführungen unter den Sitzreihenleisten;
Vorbereitet für individuellen Beleuchtungseinbau;
Abnehmbares, verschraubtes Dach; Federpuffer;
Länge über Puffer 156 mm (Vollspur), Breite 31 mm, Gewicht 320 gr.
Funktionsfähige Originalkupplungen und/oder Modellkuppelhaken liegen dem Modell bei.
Kleinster befahrbarer Radius: HO 390 mm
Zurüstteile sind nicht erforderlich. Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik.
Zeitaufwand für die Erstellung eines fertigen Modells aus diesem Bausatz: je nach Variante zwischen 18 und 21 Stunden

 

Triebwagen UeE  T1 - T 2, DWK Typ IV 77 und 78

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EURO

 

1393/16

HO=

Triebwagen UeE T 1 – T 2, DWK Typ IV Nr. 77-78

Bausatz

 

315

1393/26

HO=

Triebwagen UeE T 1 – T 2, DWK Typ IV Nr. 77-78

Fertigmodell

beige/
blau

 879

1393/19

HO = **

w.o. jedoch System Märklin© **

Bausatz

 

 345

1393/36

HO = **

w.o. jedoch System Märklin© **

Fertigmodell

beige/
blau

 919

1499/16

HO=

Beiwagen UeE VS 2, DWK Typ IV Nr. 78

Bausatz

 

199

1499/26

HO=

Beiwagen UeE VS 2, DWK Typ IV Nr. 78

Fertigmodell

beige/
blau

649

 

 

 

 

 

 

 

 

 

** Modell ist ausgerüstet mit Schleifer, aber ohne Decoder und/oder Relais

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beiwagen UeE VS 2, DWK Typ IV Nr. 78

 

Uetensener Eisenbahn Dieseltriebwagen T 1 - T 2, DWK Typ IV Nr. 77 und 78 -  Kommißbrot

Bereits 3 Jahre nach Erscheinen der ersten Spitzmäuse stellen die Deutschen Werke Kiel  als neue Triebwagenreihe den Typ IV als kantigen Triebwagen vor. Schnell wird das neue Fahrzeug als Kommißbrot bezeichnet. Die Konstruktionsmerkmale von Fahrwerk und Aufbau werden von den Spitzmäusen Typ IV fast unverändert übernommen. Auch das Kommißbrot wird in den Spurweiten von 750 mm an aufwärts in drei Wagenkasten-breiten (2100, 2500 und 2900) angeboten.
Spezielle Ausstattungswünsche der Auftraggeber führen teils zu stark unterschiedlicher  Gestaltung der einzelnen Wagen - innen und außen. Hingegen wurde der 100 PS-Benzolmotor, der später in den Fahrzeugen durch einen Dieselmotor ersetzt wurde, in fast alle Kommißbrote eingebaut.
Mit rund 17 t Leergewicht erreichten die Kommißbrote eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h.
Die Uetersener Eisenbahn beschaffte 1925 3 Triebwagen des Typ IV. Den T3 mit herkömmlichen Fenstern und die T1 und T2 mit geteilten Fenstern, deren obere Teile als Klappfenster ausgeführt waren.
Die DWK-Triebwagen verrichteten mehr als dreißig Jahre ihren Dienst auf der nur knapp 5 Kilometer langen Strecke. Ende der Sechziger Jahre wurden die Fahrzeuge ausgemustert und verschrottet. Der T2 war bereits 1958 zum Personenwagen VS 2 umgebaut worden.

 

 

Weitere Kommißbrote:
DR VT 137 513, ex T 84 Ruppiner Eisenbahn
DR VT 137 514, ex Bebitz-Alsleben, ex Delitzscher Klb., ex Salzwedeler Kleinbahn T 91
DR VT 137 520, ex T 84 Ruppiner Eisenbahn
T 93 Salzwedeler Kleinbahn, Ursprungsausführung
Nordfriesische Verkehrs-AG T 1
Mindener Kreisbahn  T 1
Emden-Pewsum-Greetsiel T 60

 

 

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