Foto: Gert Renz

                                                                                                                                                        

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Vorbestellpreis Triebwagen

     ab EURO 279,- 

 

Vorbestellpreis Beiwagen

     ab EURO 159,- 

 

 

Exclusives Handarbeitsmodell im Maßstab 1:87
für die Spurweite HO
Limitierte Auflage

 

Modelle in Metallbauweise in hochdetaillierter Nachbildung mit Inneneinrichtung; freier Fensterdurchblick;
Verdeckte Kabelführungen unter den Sitzreihenleisten; vorbereitet für individuellen Beleuchtungseinbau;
Federpuffer und funktionsfähige Originalkupplungen und Modellkuppelhaken liegen dem Modell bei
Kleinster befahrbarer Radius: HO 340 mm
Zurüstteile sind nicht erforderlich.
Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik.
Triebwagen:
5-poliger Motor mit Schwungscheibe, Antrieb auf beide Achsen.
Höchstgeschwindigkeit (umgerechnet) ca. 70 km/h
Stromabnahme von allen Rädern
Für den Einbau eines Digitaldecoders ist eine vorbereitete Bodenwanne vorgesehen.
Länge über Puffer 147 mm, Breite 34 mm
Beiwagen:
Länge über Puffer 110 mm, Breite 34 mm

 

 

 

 

 

Vorbestellpreis

Serienpreis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EURO

EURO

 

1370/16

HO=

HzL Dieseltriebwagen T 1 / T 2

Bausatz

 

 279

349

1370/26

HO=

HzL Dieseltriebwagen T 1 / T 2

Fertigmodell

beige/rot

 695

895

1380/16

HO=

HzL Beiwagen VB 13

Bausatz

 

159

239

1380/26

HO=

HzL Beiwagen VB 13

Fertigmodell

beige/rot

460

640

 

 

 

 

 

 

Die Fertigung dieser Fahrzeuge wird wegen noch zu niedriger Vorbestellstückzahl vorläufig hinter die anderer Modelle zurückgestellt.

 

Limitierte Modellreihe

 

Hohenzollerische Landesbahnen Dieseltriebwagen T 1 und T 2 und Beiwagen VB 13

In den Zwanziger Jahren nutzten immer weniger Fahrgäste die dampfbetriebenen Personenzüge.
Um steigenden Verlusten im Personenverkehr entgegenzuwirken, entschied sich die Hohenzollerische Landesbahn bei der Waggonfabrik Dessau, kleine zweiachsige Dieseltriebwagen zu bestellen.
Ein 150 PS starker MAN-6-Zylinderdieselmotor wirkt über ein druckluftgesteuertes 3-Ganggetriebe auf beide Achsen. Für Fahrten mit geringer Last war der Antrieb für die 2. Achse abschaltbar.
Die Höchstgeschwindigkeit bei Alleinfahrt in ebenem Gelände betrug rund 70 km/h.
Im Dezember 1934 startete der Personenverkehr mit den Triebwagen T 1 und T 2. Die neuen Fahrzeuge wurden vom Publikum gut angenommen. Der Komfort  war auch durch die großen Fenster gegenüber den bisher eingesetzten Personenwagen spürbar gesteigert worden. 
Neben den deutlich gesenkten Betriebskosten konnte auch die Fahrzeit auf dem knapp 80 Kilometer langen Abschnitt zwischen Eyach und Sigmaringen um rund 40 Minuten reduziert werden.
Zu den Triebwagen beschaffte die HzL passende Beiwagen.
Die Fahrzeuge bewährten sich über die Jahrzehnte sehr gut. Nach rund 40 Jahren Dienstzeit bei der Hohenzollerischen Landesbahn wurden T 1 und T 2 1974 verschrottet.
Der Beiwagen VB 13 blieb erhalten und wurde an einen Eisenbahnverein abgegeben.

 

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