Modell in Weißmetall- und Messingbauweise in hochdetaillierter Nachbildung mit Inneneinrichtung.
Motor mit Schwungscheibe und Antrieb auf 2 Achsen eines Drehgestells, Höchstgeschwindigkeit (umgerechnet) ca. 70 km/h
Stromabnahme von allen Achsen
Der Einbau eines Digitaldecoders ist ohne Umbauten möglich
Länge über Puffer 159 mm, Breite 31 mm; Gewicht ca. 310 gr
Kleinster befahrbarer Radius:  380 mm
Zurüstteile nicht erforderlich. Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik

 

Benzoltriebwagen Rendburger Kreisbahn T1-2 - Ursprungsversion

 

Benzoltriebwagen Rendburger Kreisbahn T1-2 - Ursprungsversion

 

Benzoltriebwagen Rendburger Kreisbahn T1-2 - Ursprungsversion

 

Benzoltriebwagen Rendburger Kreisbahn T1-2 - Ursprungsversion

 

Benzoltriebwagen Flensburger Kreisbahn T1 - T2 - Ursprungsversion

 

Benzoltriebwagen Rendburger Kreisbahn T1-2 und Flensburger Kreisbahn T1 - T2 - Ursprungsversion in grüner Lackierung -Ablieferungszustand-

 

Benzoltriebwagen Rendburger Kreisbahn T1-2 und Flensburger Kreisbahn T1 - T2 - Ursprungsversion in grüner Lackierung -Ablieferungszustand-

 

 

 

 

HOe

HOm

 

 

 

EURO

 

 

 

 

 

 

 

 

1250/09

1250/12

Rendsburger Kreisbahn T1- T2 -Ursprungsversion-

Bausatz

 

299

1250/29

1250/22

Rendsburger Kreisbahn T1- T2 -Ursprungsversion-

Fertigmodell

beige/rubinrot

819

1250/09

1250/12

Flensburger Kreisbahn T1 - T2 -Ursprungsversion-

Bausatz

 

299

1252/29

1252/22

Flensburger Kreisbahn T1 - T2 -Ursprungsversion-

Fertigmodell

beige/rubinrot

819

1256/29

1256/22

Rendsburger Kreisbahn T1- T2 -Ursprungsversion-

Fertigmodell

tannengrün

819

1257/29

1257/22

Flensburger Kreisbahn T1 - T2 -Ursprungsversion-

Fertigmodell

tannengrün

819

Limitierte Modellreihe

 

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Triebwagen nach dem Umbau auf Dieselmotoren

 

Benzol-/Dieseltriebwagen T 1 - 2

Die Rendsburger Kreisbahn und die Flensburger Kreisbahn zeigten großes Interesse an den neuen Entwicklungen bei AEG-Hoffmann-Lauchhammer (AEG-LHL).
Vier Benzoltriebwagen gleicher Bauart lieferte AEG 1925 nach Rendsburg und Flensburg. Die Innenräume waren recht komfortabel gestaltet und in 2 Abteile aufgeteilt. Die Führerstände und die Gepäckräume waren von den Abteilen durch Zwischenwände getrennt. Die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 40 km/h festgelegt.

 

 

Die 75 PS des Vergasermotors waren einfach zu wenig, um die Fahrzeuge wirtschaftlich betreiben zu können. Im Jahre 1939 faßte man bei beiden Bahngesellschaften den Entschluß, neue Motoren und Getriebe einzubauen. Die neuen Dieselmotoren der Deutschen Werke Kiel leisteten 80 - 100 PS.
Eine Besonderheit ergab sich bei dem Einbau der neuen DWK-Getriebe. Bisher war die erste Achse im vorderen Drehgestell angetrieben. Die zweite Achse wurde über Kuppelstangen mitgenommen. Diese Anordnung ließ sich nicht beibehalten, so daß das Antriebsgestell nach hinten verlegt wurde.

 

Bei dem einige Jahre später vorgenommenem Umbau der beiden Flensburger Triebwagen konnte duch Verwendung eines kleineren Motors der Antrieb im vorderen Drehgestell erhalten werden. Der Austausch der Kuppelstangen gegen Kardanwelle und/oder Stirnradgetriebe war zu aufwendig. Die Fahrzeugfronten hingegen wurden den neuen Verhältnissen angepaßt und erhielten 3 große Fenster; der Kühler wurde im oberen Bereich gekappt. Gleichzeitig verschwanden die Kühlanlagen auf den Fahrzeugdächern. Alle 4 Fahrzeuge erlebten das Ende der beiden Bahnen und konnten verkauft werden. Die neuen Eigentümer glichen die Fahrzeuge ihren Betriebsverhältnissen durch entsprechende Umbauten an.
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Triebwagen nach dem Umbau auf Dieselmotoren

 

 

 

 

 

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