ab EURO 94,- 

 

Exclusives Handarbeitsmodell in Weißmetall- und Messingbauweise in hochdetaillierter Nachbildung
für die Spurweiten HOe 9 mm und HOm 12 mm
Länge über Puffer 88 mm, Breite 28 mm, Gewicht ca. 50 gr
Funktionsfähige Originalkupplungen und Schmalspurkuppelhaken liegen dem Modell bei
Dreipunktlagerung
Kleinster befahrbarer Radius: HOe 250 mm, HOm 250 mm
Die Bausätze enthalten einen kompletten Beschriftungssatz
Montage wahlweise in Kleb- oder Löttechnik.
Zeitaufwand für die Erstellung eines fertigen Modells aus diesem Bausatz:  je nach Variante zwischen 7 - 9 Stunden

 

So viele Teile für einen so kleinen Wagen - hier ein Hochbordwagen (Art. 1129) mit Bremse

 

SWEG Niederbordwagen MD 436 ohne Bühne, ungebremst  -  Art. Nr. 1118/xx

 

SWEG Niederbordwagen MD 436 ohne Bühne, ungebremst  - 1118/xx

 

SWEG Hochbordwagen MD 434-436 (Ursprung)     /   Rügensche Kleinbahnen Hochbordwagen OOw 436  -  Art. 1124/xx  

 

SWEG Niederbordwagen 434 bzw. 435, ohne Bühne, ungebremst  -  Art. 1126/xx

 

 SWEG Niederbordwagen 434 bzw. 435, ohne Bühne, ungebremst  -  Art. 1126/xx

 

 

 

 

HOe

HOm

 

 

 

EURO

 

 

 

 

 

 

 

 

1118/09

1118/12

SWEG Niederbordwagen MD 436 ohne Bühne, ungebremst

Bausatz

 

94

1118/29

1118/22

SWEG Niederbordwagen MD 436 ohne Bühne, ungebremst

Fertigmodell

 

299

1124/09

1124/12

SWEG Hochbordwagen MD 434-436 (Ursprung)
Rügensche Kleinbahnen Hochbordwagen OOw 436
 

Bausatz

 

94

1124/29

1124/22

SWEG Hochbordwagen MD 434-436 (Ursprung) oder
Rügensche Kleinbahnen Hochbordwagen OOw 436
 

Fertigmodell

 

299

1125/09

1125/12

SWEG Niederbordwagen 434-435, mit Bühne, ungebremst

Bausatz

 

94

1125/29

1125/22

SWEG Niederbordwagen 434-435, mit Bühne, ungebremst

Fertigmodell

 

299

1126/09

1126/12

SWEG Niederbordwagen 434-435, ohne Bühne, ungebremst

Bausatz

 

94

1126/29

1126/22

SWEG Niederbordwagen 434-435, ohne Bühne, ungebremst

Fertigmodell

 

299

 

Limitierte Modellreihe

 

 

Mehrere Zehntausend dieser als Vorbauwagen bezeichneten Wagen sind im 2. Weltkrieg von diversen Herstellern für die Heeresfeldbahnen der Deutschen Wehrmacht gebaut worden. Je nach Verwendung konnte die Spurweite von 600 - 1067 eingestellt werden.

 

Aus den auf dem Reichsgebiet verbliebenen Restbeständen erwarben viele Bahngesellschaften nach dem Krieg diese Fahrzeuge, bzw. es wurden aus noch vorhandenen Einzelteilen neue Wagen zusammengesetzt. So kaufte die Jagsttalbahn ihre Wagen 434-436 z.B. bei der Waggonbaufirma Mühlhäuser erst 1948. Durch Umbau und Anbauten erfolgten im Laufe der letzten 50 Jahre viele Anpassungen an die jeweiligen Betriebserfordernisse.
Die Wagen 434-436 sind heute noch betriebsfähig im Jagsttal vorhanden.

 

 

 

 

 

 

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